Dass Mikroplastik im Wasser massive Umweltschäden verursacht, ist dank der grossen medialen Aufmerksamkeit kaum einem entgangen. Doch vielen ist das Plastik nur in Form der sichtbaren Polyethylen-Kügelchen ein Begriff. Dass Kunststoff in der Kosmetikindustrie aber vielmals auch in anderen, unsichtbaren Erscheinungsformen z.B. als Bindemittel eingesetzt wird, wissen hingegen nur die wenigsten. Doch können Stoffe, die unseren Gewässern so sehr zusetzen, der Haut guttun? Wohl eher nicht. Wer die Natur schonen und seine Hautgesundheit nachhaltig fördern möchte, verwendet deshalb unsere patentierte und recycelbare Gesichtspflege.

Mit Plastikmüll verseuchte Strände, freischwimmende Plastikinseln und verendete Meeresbewohner – dank der grossen medialen Aufmerksamkeit sind diese Bilder an kaum einem vorbeigegangen. Für viele ein Grund, Produkte wie Duschgels oder Peelings mit sichtbaren Polyethylen-Kügelchen zu meiden. Ein erster Schritt, doch damit alleine ist Mikroplastik leider noch lange nicht aus den heimischen Badezimmern verschwunden. Denn ob fest oder flüssig, in wachsartiger Konsistenz, als Gel oder als Schwebstoff in Flüssigkeiten – Mikroplastik hat viele Gesichter und wird nicht nur als Schleifmittel, sondern auch zur Verbesserung der Konsistenz oder des Glanzes eingesetzt. Ob Creme, Tonic oder Waschlotion – spätestens bei der nächsten Dusche landen die Überreste des darin enthaltenen Mikroplastik im Abfluss. Da selbst hochmoderne Kläranlagen nicht in der Lage sind, solche Materialien zurückzuhalten, gelangt das Plastik so früher oder später auch ins Meer. Dort lagern sich die Teilchen ab oder bilden riesige Müllteppiche. Der bekannteste schwimmt im pazifischen Ozean und ist laut Greenpeace bereits auf die Grösse von Zentraleuropa herangewachsen.

Folgenschwer – nicht nur für die Natur

Welche langfristigen Auswirkungen diese Art der Verschmutzung für unser Ökosystem haben wird, können auch Experten nicht vollständig einschätzen. Dafür fehlt es an Daten aus Langzeitstudien. Was man aber weiss, ist, dass die langkettigen Moleküle der verschiedenen Plastikarten so nicht in der Natur vorkommen und nur schwer abbaubar sind. Sicher werden die meisten zustimmen, dass diese schon deshalb nicht ins Wasser und genauso wenig auf unsere Haut gehören. Neben Plastik zählen im übrigen auch Parabene, Emulgatoren, Alkohol, Parfüm und jegliche Form von Fett und Öl zu der Gruppe an kosmetischen Inhaltsstoffen, die der Natur und der Hautgesundheit nachhaltig schaden.

Befreit Strahlen

Filabé ist da zum Glück ganz anders und enthält keine Zusatzstoffe. Das ist möglich, weil unsere Mikrofasertücher im Gegensatz zu herkömmlicher Kosmetik keine Zusatzstoffe brauchen– weder zum Wirkstofftransport, noch um das Produkt haltbar zu machen. Stattdessen wird die Haut ganz ohne Fette, Öle oder Zusatzstoffe porentief gereinigt und gleichzeitig effizient mit Wirkstoffen versorgt. So wird sie von allen Schadstoffen befreit, in ihrer natürlichen Funktionalität gestärkt und bei der Regeneration unterstützt. Ohne den gewohnten Film aus Fett und Zusatzstoffen kann die Haut endlich wieder ungehindert atmen. Bereits nach ein paar Tagen fühlt sie sich glatter und vitaler an. Nach einem Regenerationszyklus der Haut, der je nach Alter und Konstitution 28 - 70 Tage dauert, stellt sich dann eine nachhaltige und tiefgreifende Verbesserung ein. Die Haut ist sichtbar ausgeglichener, befreit von öligem Glanz und der Teint strahlt gesund.

Frei von jeglichem Müll – auch nach dem Gebrauch

Bis dahin ist auch der erste vorfrankierte Rücksendebeutel, der jeder Packung beiliegt, mit gebrauchten Filabé-Tüchern gefüllt. Diese können dann ganz einfach kostenfrei zum Recycling an uns zurückgeschickt werden. Der Natur und Deiner Haut zuliebe.