Seit 1891 wird er gefeiert – der Schweizer Nationalfeiertag. Oder, wie er in der Schweiz schlicht und einfach genannt wird, der 1. August. Warum auch mehr Worte darum verlieren, weiss ja eh jeder Schweizer, was damit gemeint ist. Wobei, wenn man genauer hinsieht, gibt es natürlich schon aufgrund der vier Landessprachen mehr offizielle Worte für den Bundesfeiertag als auf so manchem Kontinent. Die Deutschschweiz bleibt bei Nationalfeiertag, die französische Schweiz nennt ihn Fête nationale. Festa nazionale heisst er bei den italienisch sprachigen Schweizern und Festa Naziunale auf Rätoromanisch.

 

Die Schweiz im Ausnahmezustand 

Angeblich geht das Datum zurück auf den Rütlischwur von 1291, was aber historisch nicht belegt ist. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde der 1. August offiziell zum „Geburtstag“ der Schweiz erklärt. Seither feiern die Eidgenossen ihren Ehrentag – und zwar von Jahr zu Jahr ausgelassener. Heute finden in jedem Kanton, jeder Stadt und bis in die Bergdörfer riesige Höhenfeuer und Events statt, um zu feiern, was die rot-weisse Nation ausmacht: Klare Seen, idyllische Landschaften, prächtige Berge, Pünktlichkeit, Korrektheit, Neutralität ...

... und manchmal auch ein bisschen die ebenso klischeebeladenen, wie fantastischen Nahrungsmittel Schokolade, Käse, Raclette und Birchermüsli. Zur Info: Letzteres ist übrigens tatsächlich eine Schweizer Erfindung!

 

Wer hat´s erfunden? 

Was Erfindungen angeht, liegen die Schweizer ganz weit vorne. Was wäre die Welt ohne so wichtige Errungenschaften wie das Taschenmesser, die Alufolie, den Reissverschluss und das rote Kreuz? Und – halt´ dich fest: sogar das INTERNET kommt aus der Schweiz! Wen wundert´s da noch, dass nun ausgerechnet Schweizer Forscher und Entwickler die Welt erneut auf den Kopf stellen und die Cremes für veraltet erklären. Grund dafür? Ein Tuch, das reinigt, peelt und pflegt in einem. Das bei unreiner Haut und sogar bei Akne hilft – und zwar effizienter als jedes andere, derzeit erhältliche Beautyprodukt. So überraschend einfach und innovativ ist die Grundidee: Hochkonzentrierte natürliche Wirkstoffe werden mittels eines Mikrofaser-Tuchs direkt und ohne Zusatzstoffe in die Haut transportiert.

 

Die Revolution heisst Filabé 

Begonnen hat alles mit einem Nachbarsjungen des späteren Firmengründers, der an Akne litt.

Es folgte die Patentierung eines neuen Hautpflegekonzepts und die Gründung der Filag Schweiz AG. Inzwischen hat sich die Schaffhauser Kosmetikmarke Filabé of Switzerland im Schweizer Markt sowie in Deutschland und Österreich mit ihrem innovativen Ansatz einen Namen gemacht. Seit über einem Jahr werden die Produkte online unter www.filabe.ch, www.filabe.de sowie in Apotheken und Drogerien vertrieben.

 

Und so funktioniert´s:

Die ultrafeinen, mit Wirkstoffen veredelten Filabé Gesichtspflegetücher werden erst mit Wasser befeuchtet. Dann wird die Haut mit sanften, kreisenden Bewegungen gereinigt und jede einzelne Pore geöffnet. Dadurch gelangen die hochkonzentrierten Pflegestoffe bis tief in die Haut – ganz ohne Zusatzstoffe. Insgesamt decken sechs verschiedene Produkte unterschiedliche Pflegebedürfnisse ab und haben ihre überlegene Wirksamkeit in klinischen Studien eindrücklich bewiesen.

Ganz schön grosse Ideen für eine kleine Nation! Darf man dazu noch gratulieren? Und natürlich auch Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Schweiz!