Wir wussten es ja schon immer: Filabé wirkt. So gut, dass nicht nur unsere Kunden, sondern auch Hautärzte in unsere Technologie vertrauen. Selbstverständlich haben wir die Wirkungsweise unserer Gesichtspflege regelmässig prüfen lassen. Erstmals haben wir dies nun im Rahmen einer klinischen Studie getan – notabene mit Erfolg. Wenn wir heute sagen, dass Filabé die Haut mit Wirkstoffen versorgt und sie gleichzeitig gründlich reinigt, so können wir dies wissenschaftlich nachweisen.

Was einfach klingt, war ganz schön kompliziert: Wissenschaftliche Studien werden nach exakt definierten Kriterien geplant, durchgeführt, dokumentiert und ausgewertet. Mit den Details wollen wir dich nicht langweilen. Darum nur so viel: Unser Ziel war einerseits der Nachweis der Reinigungswirkung unserer Mikrofasertücher am Beispiel der Squalenaufnahme. (Squalen ist ein natürlicher Bestandteil menschlicher Hautlipide.) Andererseits wollten wir beweisen, dass dabei im Tuch eingelagerte Wirkstoffe aktiviert und an die Haut abgegeben werden. Als Modellwirkstoff zur Messung der Ablagerungskapazität verwendeten wir Niacinamid, als Messmethode diente die Raman-Spektroskopie. Diesen Nachweis haben wir erbracht, und zwar bei sämtlichen Studienteilnehmern, unabhängig von Hauttyp, Herkunft, Alter oder Geschlecht. Darauf sind wir stolz.

Unsere Technologie bietet eine haut- und umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Kosmetikprodukten. Mit der Studie rückt auch eine medizinische Anwendung in den Bereich des Möglichen: Wie Kosmetika enthalten auch Medizinalcremes kritische Inhaltsstoffe wie Stabilisatoren, Emulgatoren, Parabene, Tenside, Alkohol und Mikroplastik. Diese belasten gereizte oder kranke Haut zusätzlich. Wirkstoffe ohne chemische Additive auf die Haut zu bringen, eröffnet neue vielversprechende Chancen.

Das sind gute Neuigkeiten – besonders in trüben Zeiten wie diesen. Wir freuen uns darüber.