Du glaubst Pflege ist Frauensache? No way! Das stimmt schon ewig nicht mehr – längst gibt es unzählige Produkte, die auf die Bedürfnisse der Männer von heute zugeschnitten sind. Was aber stimmt, ist, dass die Männerwelt weniger Pflege nutzt und es gerne unkompliziert mag. Das bedeutet: Filabé ist das ideale Pflegeprodukt für den Mann. Nur ein Tuch am Abend und etwas Wasser und schon ist das Gesicht porentief sauber und gepflegt.

 

Was aber ist mit den Herren, die noch immer Beauty-Artikel-resistent sind? Die ausser Duschgel und Sonnencreme einen recht leeren Badezimmerschrank haben? Kann Filabé auch solche – gar nicht so seltenen „Exemplare“ überzeugen?

Das wollte ich genau wissen und fragte einen guten Freund, ob er bereit sei, sich auf ein Experiment einzulassen.

Nachdem ich ihm erklärt hatte, worum es geht, war er zunächst skeptisch – er findet das klebrige Gefühl von Cremes im Gesicht ganz gruselig – daher nutze er nur Sonnencreme, weil es halt nötig sei, vor allem bei seiner hellen Haut. Und falls diese Tücher ein ähnliches Gefühl hinterlassen würden, müsse er sofort wieder abbrechen, warnte er mich.

 

Ich versicherte ihm, dass es, bis auf die viel höher konzentrierten Wirkstoffe, nichts mit einer Creme zu tun hat, und die Stoffe dadurch sogar besser von der Haut aufgenommen würden...

Am Abend besuchte ich ihn, damit er seine erste Tuch-Erfahrung nicht alleine machen musste. Er benetzte ein Filabé Aging Skin Balanced Tuch mit Wasser und rubbelte sein Gesicht bis es rot war – ich musste ihn bremsen...

Er lobte das weiche Gefühl des Tuchs und war ziemlich erstaunt, wieviel Schmutz noch in seiner Haut war, obwohl er kurz zuvor geduscht hatte. Außerdem stellte er fest, dass er sein Gesicht noch gar nie geschrubbt hatte (daher wohl der Eifer), und es sich ziemlich gut anfühlte.

Als ich ihn am nächsten Tag sah, wunderte es mich kaum, dass seine Haut frischer aussah, als sonst – schliesslich wirkt das Tuch wie ein Peeling – und ein ziemlich starkes dazu, bei dem Geschrubbel.…

Ich war viel gespannter auf die nächsten zwei bis drei Wochen und was mit seiner Haut noch so passieren würde, da Filabé ja auf langfristigen Erfolg ausgelegt ist. Und er hatte recht große Poren um die Nase und am Kinn.

Nach drei Tagen trafen wir uns zum Frühstück – wow! Ich hatte kaum Erwartungen in so kurzer Zeit, aber was ich sah, begeisterte mich. Seine Haut war viel frischer und weniger fettig als sonst! Als ich ihn fragte, wie er zurechtkäme, antwortete er grinsend: sieht man doch, oder? 

 

Eine Woche später trafen wir uns wieder und ich war erneut begeistert, wie gut sich seine Haut entwickelte. Dass er leicht gebräunt war, machte das Gesamtbild noch schöner und so wollte ich wissen, wie es ihm denn geht.

Er meinte prächtig und gab zu, dass er selbst kaum fassen könne, wie gut seine doch recht sonnenempfindliche Haut die abendliche „Behandlung“ trotz Sonne verkraftete. Zudem lobte er das saubere Gefühl am Abend und das sich die Haut so schön frei anfühlte – gar nicht wie bei Cremes. Auch am Morgen fühle sich das Gesicht weich und irgendwie frisch an.

 

Als ich ihn das nächste Mal traf, war der 28-Tage-Zyklus einer Filabé-Packung vorbei. Und um ehrlich zu sein, wollte ich gar nichts mehr fragen – er sah blendend aus. Weder Kinn, noch Nase, noch Stirn glänzten im Geringsten und seine Poren schienen sich um einiges verkleinert zu haben. Aber natürlich war ich neugierig darauf, wie er selbst das Ergebnis fand.

 

Ziemlich gut – hörte ich nur. Und? Sonst nichts?

Naja, ich finde es gut, aber ich bin eben eher der Typ, der ohne Beauty-Zirkus schlafen geht.

 

OK, das verstand ich nicht – war doch das Ergebnis so positiv. Wahrscheinlich gibt es eben doch Männer, die andere Prioritäten setzen..., dachte ich und fragte ihn:

Heisst das, du würdest dir die Tücher selbst nicht kaufen?

Hm, wahrscheinlich eher nicht. Aber auf jeden Fall viel eher als irgendeine Creme.

 

Dann war er still und schaute mich nachdenklich an.

Oder meinst du, ich sollte langsam wenigstens mit ein bisschen Pflege anfangen? Ich werde ja auch nicht jünger...

Immerhin habe ich mich schon an das abendliche Ritual gewöhnt. Ist ja wirklich mega einfach...

Mal schauen. Vielleicht gar nicht so falsch.

 

Ich musste schmunzeln und dachte ... oder sie wollen einfach nicht zugeben, dass sie eben doch ein bisschen eitel sind.

Das musst du für dich entscheiden, sagte ich und beschloss, ihn in drei Monaten – an seinem 40. Geburtstag – nach dem Ausgang seiner Entscheidung zu fragen.